"You can't buy
the spirit
of skiing!"
mo
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Imma wieda guad (by Bully & Tramitz)
“Wir errichten Tempel, um dort Götterbilder zu weihen und sie zu verehren.
Woher kommt das Götterbild?
Es ist eure eigene Schöpfung.
Ihr verehrt die von Menschenhand geschaffenen Götterbilder, seid aber nicht bereit, Gott im Menschen zu verehren.
Es bringt nichts, nur Götterbilder zu verehren, wenn ihr eure innewohnende Göttlichkeit nicht erkennt.”
Sai Baba
Hier könnt ihr mein Profil der Scrum Alliance finden
Michael Oberhuber – Profil Scrum Alliance
wo ich als CSM eingetragen bin.
Einsam steh`n des öden Tempels Säulen,
Efeu rankt am unverschlossenen Tor,
Sang und Klang verstummmt, des Uhus Heulen
Schallet nun im eingestürzten Chor.
Weg sind Prunk und alle Herrlichkeiten,
Schon enteilt im langen Strom der Zeiten
Bischofshut und Siegel, Ring und Stab
In der Vorwelt offenes Grab.
Nichts ist bleibens, alles eilt von hinnen,
Jammer und erhörter Liebe Glück.
Unser Streben, unser Hoffen, Sinnen
Wichtig nur für einen Augenblick.
Was im Lenz wir liebevoll umfassen,
Sehen wir im Herbste schon verblassen,
Und der Schöpfung größtes Meisterstück
Sinkt veraltet in den Staub zurück.
A.Hermann (1810)
Like many other users of virtual box the I had the problem that the original size of my virtual hard drive was too small. Unfortunately the the documentation of virtual box does not really help in this case. Fortuantely there are a lot of users who have proposed ways how to do it.
My favourite ist definitely tu use gparted for cloning and resizing since it’s straightforward. A very good description can be found
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Though the screendumps are no more up-to-date, the description is still valid.
Remarks
Jetzt hat die FDP erstaunlicherweise dafür gesorgt, dass Forderungen der Piratenpartei zumindest teilweise durchgesetz werden sollen: Vorerst keine Internetsperren, Aussetzung der Vorratsdatenspeicherung und Erschwerung der Online-Durchsuchung. Die vorsichtige Formulierung ist bewusst gewählt, denn noch ist es nicht soweit.
Zu verdanken ist die Tatsache sicherlich den Piraten, denn deren spektakulärer Online Wahlkampf hat diese Themen erst in die Wahlkampfwelle gespült. Und die FDP hat diese Themen notwendigerweise aufgegriffen. Sicher nicht zuletzt aufgrund einer großen Überschneidung der angesprochenen Klientel.
Aus diesem Grund wäre es gut, wenn die Piraten den Freien Demokraten in den nächsten vier Jahren weiter auf die Finger schauen und ggf. auch mal draufklopfen, um eine Umsetzung sicherzustellen und ggf. eine weitere Aufweichung zu verhindern.
Morgens an an der Haltestelle, auf dem Weg ins Büro oder im Bus laufen, stehen und sitzen die ganzen ichs, die nur noch mit sich selbst beschäftigt sind. Stopsel oder neuerdings auch fette Kopfhörer am Ohr, damit die böse Welt nicht eindringen kann in die Welt des Ich. Zugegeben, es ist manchmal ganz angenehm Wartezeit mit etwas Musik zu vertreiben. Aber der Beobachter stellt fest, dass die Entwicklung ddarüber hinaus geht: Ohne Dröhnung scheint das Sein auf dem Weg zur Arbeit oder zur Schule nicht mehr zu ertragen zu sein.
Nicht nur, dass es erwiesener Maßen auf Dauer nicht besonders gesund ist (AZ vom 14.07.2009), auch die ganzen Plakatkleberfirmen werden langsam Pleite gehen, wenn die Auftraggeber feststellen, dass diese Form der Werbung nicht mehr wirkt.
Ernsthaft betrachtet spiegelt sich einfach nur der Zeitgest wieder. Jeder ist mit sich selbst beschäftigt. Die Umwelt oder gar andere Menschen werden als störend empfunden. Seht Euch mal kleine Kinder an: Sie versuchen ständig in Kontakt zu treten mit anderen und teilweise fremden Menschen. Sie würden ohne Interaktion verkümmern. Und genau diesen Eindruck hab ich auch bei manchen ichundichs …
Das Internet Manifest erhält meine volle Unterstützung in der Hoffnung, dass langsam aber sicher alte Strukturen und Denkweisen in den Agenturen und in den geschäftsführenden Etagen ad acta gelegt werden.
Sicherlich sind New Economy und Web 2.0 totgetramplete Worthülsen, aber es ist nicht mehr zu leugnen, dass das Netz im Laufe der letzten 15 Jahre unsere Welt und damit auch unsere Gesellschaft bereits verändert hat und weiter verändern wird. Und das gilt auch für den Journalismus, der sich nicht mehr hinter alten Geschäftsmodellen und Bestandssicherung verbarrikadieren kann.
Hier die Schlagworte des Manifests:
1. Das Internet ist anders
2. Das Internet ist ein Medienimperium in der Jackentasche
3. Das Internet ist die Gesellschaft ist das Internet
4. Die Freiheit des Internet ist unantastbar
5. Das Internet ist der Sieg der Information
6. Das Internet verbessert den Journalismus
7. Das Netz verlangt Vernetzung
8. Links lohnen, Zitate zieren
9. Das Internet ist der neue Ort für den politischen Diskurs
10. Die neue Pressefreiheit heißt Meinungsfreiheit
11. Mehr ist mehr – es gibt kein Zuviel an Information.
12. Tradition ist kein Geschäftsmodell
13. Im Internet wird das Urheberrecht zur Bürgerpflicht
14. Das Internet kennt viele Währungen
15. Was im Netz ist, bleibt im Netz
16. Qualität bleibt die wichtigste Qualität
17. Alle für alle
Auf dem Weg durch Österreich kam uns so in den Sinn, was eigentlich Ratstätten über die einzlnen Nationen so ausdrücken.
Die Österreicher haben es gern gemütlich, sogar auf der Autobahn, und genießen die Vorzüge ihrer Küche zu jeder Tages und Nachtzeit.
Die Italiener, wenig gemütlich, aber klasse Espesso, Cappuccino und ggf. Panninis: Avanti !!
Die Norweger dagen, am liebsten in der freien Natur: Kiosk mit Picknick und Barbecue.
In Frankreich stellt sich für einen Franzosen die Frage gar nicht: wenn du hier wirklich was essen willst, kannst du das schon machen, wir würden eher zu Monsieur Bocuse oder seinen tausenden von Nachahmern gehen.
Nicht weit weg davon die Deutschen, nüchtern, aufs wesentliche beschränkt mal eben eine Currywurst oder Bockwurst und hinterher einen Cappuccino mit Sahne. Schon mal genießen, aber ich habs doch jetzt eilig…