Die Piratenpartei nimmt fahrt auf und segelt derzeit auf Erfolgskurs. Insgesamt wurde die Stimmen bei den Landtagswahlen im Vergleich zur Europawahl 2009 verdoppelt und in mind. 2 Stadträten konnte sich ein Pirat einen Sitz sichern.
Das zeigt, dass die Themen der Piratenpartei relevant sind und entsprechendes Feedback in der Bevölkerung hervorrufen. Die Ignoranz der etablierten Parteien gegenüber diesen Themen als auch gegenüber der Piratenpartei zeigt, wie wenig Knwo-How, Erkenntnis und Verständnis in Bezug auf die Themen des Internets in diesen Parteien vorhanden ist. Macht man sich jetzt noch bewusst, dass diese Leute für die Gesetze verantwortlich sind, die im Netz gelten, dann ist Besorgnis die harmloseste Vokabel, die mir dazu einfällt.
Mit der Vorstellung von Chrome OS (Introducing the Google Chrome OS) treibt Google die Entwicklung konsequent ein Stück weiter Richtung Network Computing. Allerdings sind dabei schon einige andere gescheitert, allen voran Sun Microsystems die in den Neunzigern unter dem Motto “the network is the computer” Java, Applets, JavaOS und Netstations unter das gierige IT Volk brachten. Aus Java ist heute eine Entwicklungsumgebung für serverbasierte Webapplikationen geworden (also das Gegenteil der ursprünglichen Idee), Applets sind an damaligen Bandbreiten, Sicheheitsproblemem und vor allem an den Browsern gescheitert. Und JavaOS und Netstations haben es vermutlich nur in die Hochglanzbroschüren geschafft.
Änliches gilt für verschiedene Buzzword Technologien die auf Vernetzung gesetzt haben, wie ASPs, Grids etc, die durchaus ihre Berechtigung haben, sich aber nicht durchsetzen konnten.
Was ist dagen von Googles Strategie zu erwarten? Der Unterschied ist, Google kommt aus dem Netz und hat ein eigenes großes Angebot üblicher PC Software als Webapplikationen im Portfolio: Office Anwendungen, Termin und Todo-Verwaltung und einen zentralen Desktop. Darüber hinaus besitzt Google mit dem Browser Chrome auch noch die entschiedende Schnittstelle zu den Webapplikationen.
Was Google nicht selbst hat, bieten anderen an, wie z.B. Salesforce. D.h. die Voraussetzungen sind nicht schelcht, das Angebot ist da. Die entscheidende Frage wird sein, wollen die User das Angebot nutzen, gibt es gute Gründe nicht online arbeiten zu wollen ? Die gibt es. Aber auch hier hat Google bereits vorgesorgt. So kann man Google Text und Tabellen auch offline bearbeiten, eine Oline Verbindung ist nicht jederzeit notwendig.
Summa summarum: die Chance ist m.E. sehr hoch, dass Suns Motto “the network ist the computer” von Google zumindest in Ansätzen erfolgreich umgesetzt wird.
Endlich mal wieder ein sinnvolles Urteil eines deutschen Gerichts zu internetrelevanten Themen:
Nach einem Urteil des Verwaltungsgerichts Wiesbaden (AZ 5 K 243/08.WI(V) sind Internet-PCs sind automatisch von der Pflicht zu Rundfunkgebühren betroffen. Dies wird unter anderem damit begründet, dass der Gebührentatbestand für Internet-PCs nicht hinreichend konkretisiert ist. Ausserdem wird ein Internet-PC am Arbeitsplatz in der Regel nicht als Rundfunkempfänger genutzt: Er wird “nicht typischerweise zum Empfang von Sendungen des Hörfunks bereitgahalten, sondern in vielfacher Weise anderweitig genutzt” .
Respekt dem Verwaltungsgericht.
Kleiner Tipp am Rande, um nervige reconnects einer dsl leitung während der arbeit zu vermeiden hat es sich bewährt vor arbeitsbeginn den router neu zu starten
vmware gives wrong feedback “unable to open xxx.vmdk …” in case it it not able to access the phyical harddrive.
environment:
- ubuntu 8.04
- vmware workstation 6.xx
- using physical installation of a windows partition on /dev/sda (in this case)
Here the problem could solved easily:
just add the group “disk” to the user who is starting vmware:
- open control panel / user management
- switch to administrator mode
- select tab groups and add “disk” to the user
Here is a short description on the Installation of ubuntu 8.04 on my Dell Inspiron 9400.
Alle experiences will be updated during the next couple of weeks.
Joseph Weizenbaum hat die Reaktionen auf sein Programm “Eliza” als großes Missverständnis bezeichnet. Er wollte damit eigentlich aufklären und nicht der KI Vorschub leisten.
Im Grunde ist Eliza im Sinne Weizenbaums als Synonym für die Entwicklung der Informationstechnologie, genauer gesagt für deren Nutzung, zu betrachten: ein großes Missverständnis, das zu Überbewertung und blindem Vertrauen führt. Dieses Missverständnis aufzukären hat er sich auf die Fahnen geschrieben und in aller Welt großen Respekt geerntet.
Joseph Weizenbaum hat der Welt seinen “letzten Service” erwiesen und diese Welt verlassen.
Zu seinem letzten Geburtstag hat er in der SZ ein Resumee seiner Erkenntnisse gezogen. Hier einige Auszüge:
Die komplette Kenntnis der physikalischen, genetischen, neurologischen Strukturen eines Lebewesens genügen nicht, um das Lebewesen zu verstehen.
Es ist im Prinzip unmöglich, den Menschen rein wissenschaftlich zu begreifen. Deswegen ist das Streben, Roboter in Menschgestalt herzustellen, absurd. Es kann nur aus Größenwahn oder Uterusneid entstehen.
Claude Shannons Informationstheorie lehrt uns, dass die Bedeutung einer Nachricht von der Erwartung des Empfängers abhängt. Sie ist nicht messbar, denn Nachrichten sind pure Signale, die keine inhärente Bedeutung bergen.
Die höchste Priorität der Schule ist es, den Schülern ihre eigene Sprache beizubringen, sodass sie sich klar und deutlich artikulieren können: in ihrer stillen Gedankenwelt ebenso wie mündlich und schriftlich. Wenn sie das können, dann können sie auch kritisch denken und die Signale, mit denen sie ihre Welt überflutet, kritisch interpretieren. Wenn sie das nicht können, dann werden sie ihr ganzes Leben lang Opfer der Klischees und Schablonen sein, die die Massenmedien ausschütten.
It is quite annoying to use require again and again while testing anything in irb.
For that purpose it is useful to create a file called .irbrc in the home directory.
Here simply write sth like this:
require ‘rubygems’
require ’socket’
Now every time you start irb the packages are loaded by default.
For windows it is also necessary to have an appropriate HOME Variable pointing to the right directory.
Für alle, die de_DE.mo per wget herunterlagen wollen, die Datei liegt unter
http://static.wordpress-deutschland.org/sprachdatei/de_DE.mo.zip
cu
The data types or columns types as they are called are little bit hard to find for somebody who ist not yet really familiar with rails language.
Now here what I found about this:
The columns types are:
:integer
:float
:datetime - default format: ‘2007-07-06 17:05:22′
:date - default format: ‘2007-06-07′
:timestamp
:time
:text
:string
:binary
:boolean
According options are:
:limit, e.g. :limit => 32
:default, e.g. :default => “defaultvalue”
:null, e.g. :null => true means its nullable
and for native data types:
:precision, ??
:scale, ??