Archive for the 'IT' Category
Install Passenger (aka mod_rails) on a Plesk 10 System

On Plesk System it is sometimes a little bit tricky to install extensions which are not supported by Plesk itself.

Here is a way how to install phusion passenger ( aka mod_rails) on a host that is managed using Plesk 10 or greater.

First Step
Install passenger as descriped on Passenger Installation :

  1. gem install passenger
  2. passenger-install-apache2-module

For the second point the gcc c++, curl dev libs, apache dev libs must be installed. Use apt-get (debian based systems) or yast (Suse) etc for installation.

Second Step
You have to add a vhosts file to the configuration of the domain / subdomain:

  • Place it at for the main domain:

    conf/vhost.conf

    or at for subdomains:

    subdomains//conf/vhost.conf

  • Add the following lines given by passenger-install-apache2-module

    LoadModule passenger_module /usr/lib/ruby/gems/1.8/gems/passenger-3.0.7/ext/apache2/mod_passenger.so
    PassengerRoot /usr/lib/ruby/gems/1.8/gems/passenger-3.0.7
    PassengerRuby /usr/bin/ruby

  • Add appropriate user and group for the execution of the webapplication like :

    PassengerDefaultGroup psaserv
    PassengerDefaultUser

    The default setting is nobody/nobody which does not work in general.

  • Change the Rails Environment:
    The default is production. If yout test or development add the following line:

    RailsEnv development (resp. test)

Third Step
Change the document root to the public directory of the rails application.
In Plesk 10 you can do this here:
Go to Control Panel der Domain/Subdomain => Websites&Domain

Attention
passenger-install-apache2-module and the original docs give you another setting for the vhost:


AllowOverride all # <-- relax Apache security settings
Options -MultiViews # <-- MultiViews must be turned off

This does not work with plesk! It results in the following error messages:
Syntax error on line xx of /srv/www/vhosts/xxx/subdomains/yyy/conf/vhost.conf: Illegal override option #
Syntax error on line xx of /srv/www/vhosts/xxx/subdomains/yyy/conf/vhost.conf: Illegal option #

This setting was succesfully installed on a Strato based Linux system.

Rewrite Rules mit Ports

Eine Frage, die immer wieder auftaucht ist, wie kann man einen Rewrite Rule formulieren, die als Bedingung den benutzten Port beinhaltet.
mod_rewrite bringt die Lösung praktisch schon mit:

RewriteEngine on
RewriteCond %{SERVER_PORT} !^3000$
RewriteRule ^/?(.*) http://www5.xxx.urg:3000 [L,R,NE]

Strato und php settings

Wer gezwungen ist ein CMS auf einem Strato Hostingpaket / Webpaket einzurichten wird einige leidvolle Erfahrungen machen. Zwar werden mittlerweile .htaccess Dateien gelesen und interpretiert, versucht man jedoch hier php_value settings einzutragen (bzw. wenn Installationsrouteinen diese machen, siehe Drupal etc) endet das ganze mit einem Internal Server Error.

Zum Glück kann man diese in eine eigene lokale php.ini schreiben, die im Root Verzeichnis abgelegt wird.
Hat man eine Applikation, die verschiedene PHP Files in Unterverzeichnissen aufruft, dann muss die php.ini dorthin kopiert werden.
Nutzt man nun ein CMS, sollte es reichen ein php.ini im Root Verzeichnis anzulegen, da i.d.R. nur die index.php aufgerufen wird und alle anderen Dateien inkludiert.

Um zum Beispiel alsozu unterbinden, dass die PHPSSID in der URL auftaucht, also nur Cookies verwendet werden, legt man auf dem Webserver eine php.ini an und trägt folgendes ein:

session.use_only_cookies 1

session.use_trans_sid 0

Resize Virtual Box disk

Like many other users of virtual box the I had the problem that the original size of my virtual hard drive was too small. Unfortunately the the documentation of virtual box does not really help in this case. Fortuantely there are a lot of users who have proposed ways how to do it.
My favourite ist definitely tu use gparted for cloning and resizing since it’s straightforward. A very good description can be found
here
Though the screendumps are no more up-to-date, the description is still valid.
Remarks

  • First I tried to use an existing virtual drive as the new primary master. This did not work!
    The virtual drive must be created newly.
  • Before you can use the new hard drive gparted must generated a partition table for it. It will ask for it if it does not exist.
Snow Leopard and Komodo

For debugging ruby stuff with komodo the ruby.debug library is necessary.
Unfortunately the version which is provided by komodo itself is only a 32-Bit version.
But MacOS 10.6 is now mainly a 64-bit operating system.

Solution:
* rename or delete the following directory:
/Applications/Komodo IDE.app/Contents/SharedSupport/dbgp/rubylib/1.8/

* make sure you have installed the XCode Extension for Snow Leopard and downloaded the latets update for it

* install the current version of ruby-debug-base via gem:
sudo gem install ruby-debug-base

This one builds a native extension for 10.6, thats why XCode is necessary. Otherwise gem will complain on missing headers etc: e.g.
/System/Library/Frameworks/Ruby.framework/Versions/1.8/usr/bin/ruby extconf.rb
mkmf.rb can’t find header files for ruby at /System/Library/Frameworks/Ruby.framework/Versions/1.8/usr/lib/ruby/ruby.h

Piraten auf Erfolgskurs

Die Piratenpartei nimmt fahrt auf und segelt derzeit auf Erfolgskurs. Insgesamt wurde die Stimmen bei den Landtagswahlen im Vergleich zur Europawahl 2009 verdoppelt und in mind. 2 Stadträten konnte sich ein Pirat einen Sitz sichern.
Das zeigt, dass die Themen der Piratenpartei relevant sind und entsprechendes Feedback in der Bevölkerung hervorrufen. Die Ignoranz der etablierten Parteien gegenüber diesen Themen als auch gegenüber der Piratenpartei zeigt, wie wenig Knwo-How, Erkenntnis und Verständnis in Bezug auf die Themen des Internets in diesen Parteien vorhanden ist. Macht man sich jetzt noch bewusst, dass diese Leute für die Gesetze verantwortlich sind, die im Netz gelten, dann ist Besorgnis die harmloseste Vokabel, die mir dazu einfällt.

Chrome OS – the network is the computer

Mit der Vorstellung von Chrome OS (Introducing the Google Chrome OS) treibt Google die Entwicklung konsequent ein Stück weiter Richtung Network Computing. Allerdings sind dabei schon einige andere gescheitert, allen voran Sun Microsystems die in den Neunzigern unter dem Motto “the network is the computer” Java, Applets, JavaOS und Netstations unter das gierige IT Volk brachten. Aus Java ist heute eine Entwicklungsumgebung für serverbasierte Webapplikationen geworden (also das Gegenteil der ursprünglichen Idee), Applets sind an damaligen Bandbreiten, Sicheheitsproblemem und vor allem an den Browsern gescheitert. Und JavaOS und Netstations haben es vermutlich nur in die Hochglanzbroschüren geschafft.
Änliches gilt für verschiedene Buzzword Technologien die auf Vernetzung gesetzt haben, wie ASPs, Grids etc, die durchaus ihre Berechtigung haben, sich aber nicht durchsetzen konnten.
Was ist dagen von Googles Strategie zu erwarten? Der Unterschied ist, Google kommt aus dem Netz und hat ein eigenes großes Angebot üblicher PC Software als Webapplikationen im Portfolio: Office Anwendungen, Termin und Todo-Verwaltung und einen zentralen Desktop. Darüber hinaus besitzt Google mit dem Browser Chrome auch noch die entschiedende Schnittstelle zu den Webapplikationen.
Was Google nicht selbst hat, bieten anderen an, wie z.B. Salesforce. D.h. die Voraussetzungen sind nicht schelcht, das Angebot ist da. Die entscheidende Frage wird sein, wollen die User das Angebot nutzen, gibt es gute Gründe nicht online arbeiten zu wollen ? Die gibt es. Aber auch hier hat Google bereits vorgesorgt. So kann man Google Text und Tabellen auch offline bearbeiten, eine Oline Verbindung ist nicht jederzeit notwendig.
Summa summarum: die Chance ist m.E. sehr hoch, dass Suns Motto “the network ist the computer” von Google zumindest in Ansätzen erfolgreich umgesetzt wird.

Keine Gebührenpflicht für Internet-PCs

Endlich mal wieder ein sinnvolles Urteil eines deutschen Gerichts zu internetrelevanten Themen:
Nach einem Urteil des Verwaltungsgerichts Wiesbaden (AZ 5 K 243/08.WI(V) sind Internet-PCs sind automatisch von der Pflicht zu Rundfunkgebühren betroffen. Dies wird unter anderem damit begründet, dass der Gebührentatbestand für Internet-PCs nicht hinreichend konkretisiert ist. Ausserdem wird ein Internet-PC am Arbeitsplatz in der Regel nicht als Rundfunkempfänger genutzt: Er wird “nicht typischerweise zum Empfang von Sendungen des Hörfunks bereitgahalten, sondern in vielfacher Weise anderweitig genutzt” .
Respekt dem Verwaltungsgericht.

reconnects

Kleiner Tipp am Rande, um nervige reconnects einer dsl leitung während der arbeit zu vermeiden hat es sich bewährt vor arbeitsbeginn den router neu zu starten ;-)

vmware – wrong message

vmware gives wrong feedback “unable to open xxx.vmdk …” in case it it not able to access the phyical harddrive.

environment:

  • ubuntu 8.04
  • vmware workstation 6.xx
  • using physical installation of a windows partition on /dev/sda (in this case)

Here the problem could solved easily:
just add the group “disk” to the user who is starting vmware:

  • open control panel / user management
  • switch to administrator mode
  • select tab groups and add “disk” to the user